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Veranstaltungen

"Ein wenig über der Erde" 2009

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Ein Tanztheaterabend, der das Glücksstreben - eine Grundkonstante der Menschen - genauer betrachtet und in Beziehung zur eigenen Wahrnehmung stellt.Mit sechs Tänzern werden kleine Momente des Glücks wieder aufgesucht,

"Plejaden 7" - Elektra, 28.12.2009, 20.30 Uhr

Zwischen Beginn unserer Betrachtungen im August 2008 bis Ende 2009 werden die Plejaden sieben Mal vom Mond verdeckt. In der Nacht vom 28. Zum 29. Dezember 2009 ereignet sich die letzte Plejadenbedeckung dieser Serie, die nächste findet erst wieder 2024 statt. Gleichzeitig mit diesen Bahnüberschneidungen führten wir "Die Plejaden" auf: Kunstaktionen, die sich mit den Plejaden-Mythen verschiedener Kulturen auseinandersetzten, Bezüge zur Gegenwart versuchten herzustellen, die sich aber auch der wissenschaftlichen Faszination nicht verschließen. Unsere letzte Veranstaltung "Plejaden 7 - Elektra" verbindet einen astronomischen Vortrag von Dr. Hans Meinl vom Zeiss-Planetarium Jena mit einer Kunstaktion des blaumilchkanal e.V.

Anja-Christin Winkler Corinna Waldbauer Lotte Kroll Jana Ressel Steffen Reinhold
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"Plejaden 6"

7. Oktober 2009, Fockeberg, Lesung mit Musik und Tanz
(mit Steffen Reinhold, Corinna Waldbauer und Jana Ressel)

"Plejaden 5"

18. Juli 2009, 20 Uhr, Pavillon Tauchnitzstraße, Performance
(wegen Regen entfallen)

Die Plejaden 2008/2009

Auf der Himmelsscheibe von Nebra leuchten die sieben Sterne der Plejaden, die Griechen sahen in ihnen sieben Nymphen, von Orion verfolgt. Der indianische Mythos erzählt von sieben Mädchen, von Bären verfolgt, doch schließlich gerettet. Auch im arabischen Mythos spielen die Plejaden eine wichtige Rolle, ebenso im japanischen, wie die Automarke Subaru mit den Plejadensternen im Markenzeichen bezieht sich darauf. Sieben Mal bis Ende 2009 werden die Plejaden durch den Mond bedeckt. (Dann erst wieder im Jahr 2024.) Während dieser sieben, etwa einstündigen Sternenfinsternisse begeben wir uns in sieben Aufführungen an verschiedene Orte und suchen mit einer Reihe Leipziger Künstler nach der Beziehung zwischen überlieferten Geschichten und unserer Gegenwart. mehr lesen...

Liebesflüchtig 2007

Ein Musik-Tanz-Theaterstück "Ach, ich kann nicht anders, ich möchte mich
tot singen, wie eine Nachtigall..."
(Robert Schumann)

Menschen haben ein elementares Bedürfnis nach Freiheit.
Aber noch elementarer ist das Bedürfnis nach Bindung, nach Eingebundenheit.
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ZeitSehnen 2006

Musik und Szene zur Todesstunde
Wenn Robert Schumann aus dem Fenster sah, schaute er in die Natur. Er sah auf den Schwanenteich und den bewaldeten Schneckenberg daneben. Vier Jahre lang, von 1836 bis zu seiner Heirat mit Clara Wieck 1840, lebte Schumann in der kleinen Wohnung im Roten Colleg. Hier entstanden nicht nur die meisten seiner bedeutenden Klavierwerke, sondern auch die großen Liederzyklen. Hier verfasste er mitreißende Artikel für die von ihm gegründete Zeitschrift für Neue Musik. mehr lesen...

HerzensNacht 2005 während der Entstehung von blaumilchkanal

Mareike Schellenberger - Gesang
Jana Ressel - Choreographie und Tanz
Bernhard Kastner - Klavier
Anja-Christin Winkler - Regie
Horst Theurich - Licht

Es ist eine Magie, die von der "Dichterliebe" ausgeht. Zwar ist sie, wie jede Musik, ihrer Zeit verhaftet, doch leuchtet etwas hindurch, was uns ganz direkt anspricht, unmittelbar berührt. Wie ist es möglich, dass eine Musik über 150 Jahre nach ihrer Entstehung so stark wirken kann? mehr lesen...